Recruiting 2.0 : Recruiting-Prozesse optimieren

16 Mai

PersonalIm Zeitalter der digitalen Vernetzung und der ständigen Konnektivität über mobile Endgeräte ist das Medium Internet nahezu unvermeidbar. Neben der klassischen Jobsuche auf Desktop-PCs nutzen immer mehr Nutzer die Möglichkeiten über die mobile Bewerbung. Dementsprechend stehen Personaler vor großen Herausforderungen, wenn potentielle Fachkräfte über das Smartphone angelockt werden. Worauf Personaler achten sollten und wie man erfolgreich Bewerber erreicht wird in diesem Artikel beschrieben. Denn Recruiting 2.0 umfasst eine breite Fülle an Möglichkeiten, die für die Personalbeschaffung von hoher Bedeutung sind.

Bewerber erreichen und die Möglichkeiten von Recruiting 2.0

Vor 10 Jahren war es noch unvorstellbar. Doch in der heutigen Zeit ist es nicht mehr verwunderlich: immer mehr Bewerber schicken ihre Bewerbungen übers Handy ab! Lebenslauf und Zeugnisse lassen sich auf dem Mobiltelefon problemlos abspeichern und auch das Anschreiben wäre keine große Herausforderung, wenn die Unternehmen die nötigen Plattformen dafür anbieten würden. Hier sind die großen Herausforderungen für Recruiter.

Mobile Plattform für Bewerber zur Verfügung stellen

Laut dem Artikel auf karriere.de wären knapp 27.000 vom Marktforschungsinstitut Potentialpark befragten Studenten und Absolventen aus aller Welt bereit, ihre Bewerbung auch unterwegs zu verschicken. Allerdings hinken die Unternehmen den technischen Trends der Web 2.0-Generation noch hinterher. Denn laut der Studie nutzen nur 14 % der 473 Konzerne eine mobile Karrierewebseite.

Angesichts des Mediennutzungsverhaltens stehen Unternehmen in der Pflicht, auch für Recruiting Prozesse ihre Seiten an die mobile Version anzupassen. In dieser sind im Idealfall das Layout an die Bildschirmgröße angepasst. Auch die Verknüpfung zwischen Desktop PCs und mobilen Geräten nimmt eine wichtige Rolle ein. Gespeicherte Stellen sollen schließlich später am Rechner wieder abrufbar sein. Auch eine Mailbenachrichtigung über gefundene Stellen sollten ermöglicht werden!

Die Möglichkeiten der Social Media im Zeitalter von Recruiting 2.0 erkennen

Im Hinblick auf Social Networking unterscheidet man in der Regel zwischen beruflichen Netzwerken wie LinkedIn oder Xing sowie privaten Netzwerkplattformen wie Facebook, Twitter oder Google+. Das Potential der Recruitingprozesse sollte im Hinblick auf die hohe Reichweite der User mit individuellen Bedürfnissen auch von Recruitern nicht unterschätzt werden. Stellen können hierbei auf verschiedene Wege geschaltet werden. So lassen sich über gesponserte Werbeanzeigen gezielt potentielle Bewerber erreichen oder über Facebook Profile von Jobportalen die User erreichen. Diese haben in der Regel im Punkt „Jobsuche“ eine Verknüpfung zur Interpräsenz, auf der die Stellen geschalten sind.

Aber auch Networking z.B. in Form von Ankündigungen von Karrieremessen, Events, Einladungen zu Veranstaltungen etc. sind weitere von unzähligen Möglichkeiten zur Rekrutierung neuer Fachkräfte.

 

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